Content Marketing ist für praktisch jedes Unternehmen, ob B2B oder B2C, zu einem unverzichtbaren Aspekt geworden. Bei unseren Bemühungen, in einem von Botschaften übersättigten Umfeld die Aufmerksamkeit eines Publikums zu gewinnen, ist Content Marketing das A und O. Es gibt kaum eine wirkungsvollere Möglichkeit, euer Unternehmen potenziellen Kunden vorzustellen − lange bevor diese überhaupt zum Kauf bereit sind.
Mit der richtigen Mischung von Content-Assets wird die Marke, deren Inhalte zur Kaufentscheidung beigetragen haben, ganz oben auf der Liste des Kunden stehen, wenn dieser zum Kauf bereit ist.
Inhaltsverzeichnis
Was ist eine Content-Marketing-Strategie?
In 6 Schritten eine Content-Marketing-Strategie entwickeln
Wie du einen effektiven Content-Plan erstellst
Vorlage für einen Content-Kalender − Kostenloser Download
Wie du hochwertige Inhalte erstellst: 7 praktische Tipps
Wie du deine Inhalte erfolgreich promotest: 5 bewährte Tipps
Optimiere deine Content-Strategie mit Meltwater
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist eine Content-Marketing-Strategie?
Eine Content-Marketing-Strategie kann auch als Content-Marketing-Plan bezeichnet werden. Dabei handelt es sich um einen strategischen Ansatz für das Erstellen, Verwalten und Verteilen sämtlicher Content Assets, einschließlich des Reportings und der Erfassung von Erfolgskennzahlen.
Zu einer Content-Strategie gehört in der Regel ein Content-Kalender, der euch bei der Umsetzung eures Content-Plans unterstützt und in jährliche oder vierteljährliche Maßnahmen unterteilt ist.
Bevor du dich hinsetzt und eure Strategie ausarbeitest, musst du dir über das „Warum“ im Klaren sein: Weshalb wollt ihr überhaupt Inhalte erstellen? Mit der Antwort auf diese Frage kannst du die Ziele bestimmen, die ihr mit den einzelnen Beiträgen verfolgt (z. B. ob sie in erster Linie SEO-Zwecken dienen oder ob ihr in einem Webinar für ein Produkt werben wollt).
In 6 Schritten eine Content-Marketing-Strategie entwickeln
B2B Marketer mit einer gut durchdachten Content-Marketing-Strategie sind erfolgreicher als solche, die planlos vorgehen. Ein strategischer Ansatz für die Produktion von Content schließt mehrere wichtige Schritte ein − von der Kenntnis eurer Zielgruppe über die Frage, in welcher Phase des Funnels bestimmte Inhalte eingesetzt werden sollen, bis hin zum Zeitplan für die Veröffentlichung.
Schritt 1: Führe einen Content-Audit durch
Bevor du neue Inhalte planst, solltest du deine bestehenden Assets analysieren. Ein Content-Audit gibt dir einen klaren Überblick darüber, was funktioniert und was nicht. Erstelle eine detaillierte Liste all deiner Inhalte, einschließlich Blogposts, Marketing-E-Mails und Social-Media-Beiträgen.
Analysiere die Engagement-Statistiken, um Top-Performer und ungenutzte Potenziale zu identifizieren. So erhältst du eine wertvolle Benchmark, an der du den Erfolg deiner neuen Strategie messen kannst und siehst, wie du im Vergleich zur Konkurrenz aufgestellt bist, wenn du gleichzeitig eine Wettbewerbsanalyse durchführst.
Schritt 2: Definiere klare Ziele und KPIs
Deine Content-Strategie muss mit deinen übergeordneten Unternehmenszielen verknüpft sein. Lege konkrete und messbare Ziele fest, an denen du deinen Fortschritt messen kannst.
Mögliche Ziele deiner Content-Strategie:
- Markenbekanntheit: Steigere die Sichtbarkeit deiner Marke in der Zielgruppe.
- Lead-Generierung: Gewinne neue Kontakte über Formulare, Downloads oder Webinare.
- Traffic-Steigerung: Erhöhe die Besucherzahlen auf deiner Website oder deinem Blog.
- Thought Leadership: Positioniere dein Unternehmen als Experte in deiner Branche.
Um den Erfolg zu messen, ist es entscheidend, wichtige PR-KPIs festzulegen und diese regelmäßig zu überwachen. Lege auch Produktivitäts-KPIs fest, z. B. die Anzahl der Blogbeiträge, die pro Monat erstellt werden sollen.
Schritt 3: Erstelle detaillierte Buyer Personas
Buyer Persona, Kundendaten und Consumer Insights können euch helfen, eure Kernkunden und Stakeholder besser zu verstehen. Dazu müsst ihr euch aber zunächst ein klares Bild davon machen, wer eure Kunden sind, wie sie sich in jeder Phase ihrer Customer Journey mit eurem Unternehmen auseinandersetzen und was sie dazu bewegt, ihre Beziehung zu eurer Marke zu vertiefen.
Stelle dir folgende Fragen zu deiner Zielgruppe:
- Welche beruflichen Rollen haben sie?
- Vor welchen Herausforderungen stehen sie täglich?
- Welche Art von Inhalten konsumieren sie?
- Auf welchen Kanälen sind sie aktiv?
Social Media Monitoring Tools wie die Meltwater Social Media Monitoring Software ist hier eine großartige Hilfe. Dieses beobachtet die Unterhaltungen, die eure Zielgruppe führt, gibt Aufschluss darüber, wie sich eure Marke in diese Gespräche einbringen kann und wo eure Kunden diese Unterhaltungen führen. Anhand dieser Daten lässt sich feststellen, welche Art von Content erstellt und wo er veröffentlicht werden soll.
Tipp: Lade dein kostenloses Buyer Persona Template herunter.
Schritt 4: Zeichne die Customer Journey nach
Nachdem die Personas definiert sind, ist es wichtig, ihren jeweiligen Entscheidungsprozess nachzuvollziehen. Versetze dich dazu in die Lage eurer Interessenten und Kunden. Der Content, den du für jemanden in der Informationsphase erstellen musst, unterscheidet sich erheblich von den Inhalten für einen potenziellen Kunden, der kurz vor der entgültigen Entscheidung steht. Überlege dir, welche Fragen, Bedenken und Informationslücken ihr auf eurer Website, in eurem Blog, in Video-Content und an anderen Stellen behandeln könnt.
Arbeite mit deinem Content-Team und internen Stakeholdern zusammen, um eine Customer Journey Map zu erstellen − eine Übersicht über den Weg, den die Kunden von der Wahrnehmung eures Unternehmens über den Kauf eurer Produkte bis hin zu persönlichen Weiterempfehlungen zurücklegen. Mit diesen Informationen zur Hand kann die Kommunikation mit euren Kunden viel strategischer ausgerichtet werden. Stelle sicher, dass du die Map mit anderen Teams teilst, denn so können Vertriebs-, Marketing- und Customer Success-Teams an einem Strang ziehen und den Kunden bei all ihrem Tun und Handeln in den Mittelpunkt stellen.
Tipp: Erfahre mehr über das Thema Customer-Journey-Mapping.
Schritt 5: Veröffentliche und verwalte deine Inhalte zentral
Die Veröffentlichung und Promotion von Content kann sich als Mammutaufgabe anfühlen, wenn eure Beiträge auf mehreren Kanälen gleichzeitig gepostet werden müssen. Mit Tools wie der Social Media Publishing Plattform von Meltwater habt ihr eine speziell für Marketing- und PR-Profis entwickelte Social Media Management Lösung zur Planung und Veröffentlichung von Content zur Hand.
Doch mit der Veröffentlichung des Contents ist die Arbeit noch nicht getan − der wichtigste Teil folgt erst jetzt. Die Inhalte müssen von den wichtigsten Personen gesehen werden, damit die Conversions erhöht werden, und die Kennzahlen müssen gemessen werden, damit ihr wisst, ob ihr auf dem richtigen Kurs Richtung eurer Ziele seid. Das gleiche Meltwater Tool bietet dir dazu Social Analytics und PR Coverage-Monitoring.
Schritt 6: Nutze Content-Recycling zur Effizienzsteigerung
Tappe zu guter Letzt nicht wie viele Unternehmen in die Falle und betrachte deinen Content als „Eintagsfliege“. Eure Inhalte müssen nach der Veröffentlichung und Promotion nicht sang- und klanglos archiviert werden. Ganz im Gegenteil - Sie können (und sollten) immer wieder zum Leben erweckt werden!
Ideen für das Content-Recycling:
- Blog zu Video: Verwandle einen erfolgreichen Blogartikel in ein kurzes Erklärvideo oder eine Serie für YouTube.
- Webinar zu Social Media: Zerteile ein Webinar in kurze Clips für TikTok oder Instagram Reels.
- Studie zu Infografik: Fasse die wichtigsten Ergebnisse einer Studie in einer ansprechenden Infografik zusammen.
Wie du einen effektiven Content-Plan erstellst
Das Erstellen eines Content-Plans kann je nach Bedarf und Zielsetzung variieren, aber hier sind einige allgemeine Schritte, die du befolgen kannst:
- Ziele festlegen:
Bestimme, was du mit deinem Content erreichen möchtest. Möchtest du mehr Traffic auf deiner Website generieren, deine Marke bekannter machen (Brand Awareness steigern), Leads generieren oder etwas anderes erreichen? - Zielgruppe definieren:
Führe eine Zielgruppenanalyse durch, um deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse zu identifizieren. Wer sind sie? Welche Probleme haben sie? Welche Art von Inhalten suchen sie? - Content-Arten festlegen:
Überlege, welche Arten von Inhalten deine Zielgruppe ansprechen könnten. Dies können Blogposts, Videos, Infografiken, Podcasts, Social-Media-Beiträge usw. sein. - Themenideen sammeln:
Brainstorming von Themen, die deine Zielgruppe interessieren könnten. Berücksichtige dabei auch relevante Content Marketing Trends, saisonale Ereignisse und häufig gestellte Fragen. - Content-Plan erstellen:
Bestimme, wann und auf welchen Kanälen du welchen Content veröffentlichen möchtest. Ein Kalender kann dabei helfen, den Überblick zu behalten. Berücksichtige auch die verschiedenen Phasen des Kaufprozesses deiner Zielgruppe. - Content erstellen und kuratieren:
Erstelle den Content (Content Creation) entsprechend deinem Plan. Dazu kann die Erstellung eines Blogs, die Produktion von Videos, die Gestaltung von Grafiken usw. gehören. - Veröffentlichung und Promotion:
Veröffentliche den Content gemäß deinem Plan und fördere ihn aktiv, um sicherzustellen, dass er von deiner Zielgruppe gesehen wird. Nutze dazu verschiedene Kanäle wie soziale Medien, E-Mail-Marketing, SEO usw. - Analyse und Optimierung:
Beobachte deine Content Performance anhand von Content Marketing Metriken wie Seitenaufrufen, Engagement, Conversion-Raten usw. und passe deinen Content-Plan entsprechend an, um die Ergebnisse zu verbessern.
Indem du diese Schritte befolgst, kannst du einen effektiven Content-Plan erstellen, der dazu beiträgt, deine Ziele zu erreichen und deine Zielgruppe zu erreichen.
Vorlage für einen Content-Kalender − Kostenloser Download
Ein guter Startpunkt für die Planung vielfältiger Inhalte ist ein Social-Media-Redaktionsplan. Mit diesen Kalendern lassen sich inhaltliche Lücken erkennen und sicherstellen, dass ein breites Spektrum an Themen und Content-Typen abgedeckt wird.
Es kann eine einfache Tabelle sein, die innerhalb deines Teams geteilt wird, aber sie muss die Bandbreite und die Ressourcen deines Teams berücksichtigen. Ein Zeitplan für die Content-Produktion, der sowohl die Einheitlichkeit als auch die Qualität optimiert, ist für die erfolgreiche Ansprache von Kunden und Interessenten und damit für eine erfolgreiche Lead-Generierung ein Muss.
Wir haben eine Vorlage für einen Content-Kalender erstellt, die du zum Einstieg kostenlos herunterladen und bearbeiten kannst.
Wie du hochwertige Inhalte erstellst: 7 praktische Tipps
Um mit eurer Content-Strategie möglichst großen Erfolg zu erzielen, sind hier wichtige Tipps zur Verbesserung eurer Content Performance:
1. Setze Qualität vor Quantität
Unternehmen, die auf Qualität setzen, sind erfolgreicher als diejenigen, bei denen die Quantität im Vordergrund steht. Die Menge an Content ist zwar für die SEO äußerst wichtig, doch wer sich nur auf die Quantität fokussiert und die Qualität vernachlässigt, bringt es nicht weit. Qualitativ hochwertige Artikel wecken die Aufmerksamkeit der Leserschaft und fördern die Conversion (Anmeldungen für Marketing-E-Mails, Besuch mehrerer Seiten pro Session, Shares usw.) − und diese Messgrößen signalisieren dem allmächtigen Google, dass dein Artikel ein höheres Ranking in den Suchergebnissen wert ist. Also eine Win-Win-Situation.
Qualitativ hochwertige Inhalte werden auch eher in den sozialen Medien geteilt und stoßen bei anderen Branchenvertretern auf Interesse. Mit bedeutsamen Kampagnen, Beiträgen oder Veröffentlichungen könnt ihr euer Unternehmen zudem als aktiver und wertvoller Vordenker, als Experte oder Vermittler von Wissen positionieren.
2. Wähle dein Fokus-Keyword mit Bedacht
Überlege dir, welche Begriffe ein potenzieller Leser verwenden könnte, um deinen Content zu finden. Verlasse dich aber nicht auf deine Intuition und nutze stattdessen ein Tool wie AHREFs oder den Keyword-Planer von Google für eine gezielte Keyword-Recherche. Bestimme dein primäres Keyword und drei bis fünf Variationen davon, BEVOR du mit dem Schreiben beginnst.
Achte darauf, dass du dein Keyword natürlich in den Text einfließen lässt und es nicht überbeanspruchst. Ist das Verfassen von SEO-Texten Neuland für dich? Sieh dir unseren ultimativen Leitfaden zum Verfassen von SEO-optimierten Inhalten an.
3. Strukturiere deinen Artikel für Leser und SEO
Eine klare Gliederung mit einer H1-Überschrift, gefolgt von H2- und H3-Unterüberschriften, hilft sowohl Google als auch deinen Lesern, den Inhalt besser zu verstehen.
- H1: Dein Haupttitel, der das primäre Keyword enthält.
- H2: Die Hauptabschnitte deines Artikels.
- H3: Unterpunkte innerhalb der Hauptabschnitte.
Achte auf eine angemessene Länge. Artikel sollten mindestens 300 Wörter haben, um für Suchmaschinen relevant zu sein. Sehr lange Artikel über 1.500 Wörter kannst du in eine mehrteilige Serie aufteilen, um interne Verlinkungen zu fördern.
4. Binde visuelle Elemente ein
Lockere deinen Content mit visuellen Elementen wie Bildern, Illustrationen, Grafiken, Symbolen und Logos auf. Das ist besonders bei längeren Artikeln wichtig, weil du damit du riesige Textblöcke vermeidest.
Benutze bei der Benennung der Bilddateien dein Haupt-Keyword. Wenn „Content-Kalender“ das Keyword ist, kannst du den Bildnamen von IMG_20150805.jpg in Content_Calendar.jpg ändern. Achte darauf, dass das Keyword auch im Alt-Text enthalten ist, um den Suchmaschinen die Relevanz zu verdeutlichen.
5. Vergiss interne und externe Links nicht
SEO betrachtet Links als ein Zeichen von Autorität. Sowohl ausgehende als auch eingehende Links sind hilfreich, um Google klarzumachen, dass es sich um seriösen Content handelt.
Wenn euer PR-Team euch bei der Bewerbung des Contents unterstützt, sollte es die Aktion als Chance zum Linkaufbau nutzen. Wenn eine Website mit hoher Reichweite (z. B. die New York Times) auf euren Artikel verlinkt, trägt dies maßgeblich zur Sichtbarkeit eures Artikels bei. Achte darauf, dass du gute Anchor-Texte für deine Links verwendest!
6. Optimiere deine Metadaten
Der Titel-Tag (ca. 55 Zeichen) und die Meta-Beschreibung (ca. 115 Zeichen) sind das Erste, was Nutzer in den Suchergebnissen sehen. Formuliere sie ansprechend und sorge dafür, dass sie dein Fokus-Keyword enthalten. Nutze ein Snippet-Vorschau-Tool, um die optimale Länge zu prüfen.
7. Bereite Social-Media-Posts direkt vor
Es empfiehlt sich, die Social Media-Beiträge gleichzeitig mit dem Blog zu verfassen. Schreibe, während das Thema in deinem Kopf präsent ist, alle interessante Fragen oder Fakten auf, die zu Gesprächen anregen und den Traffic zu deinem Blogs erhöhen.
Wie du deine Inhalte erfolgreich promotest: 5 bewährte Tipps
Die beste Content-Strategie nützt nichts, wenn niemand deine Inhalte sieht. Die Content Promotion ist der entscheidende Schritt, um deine Zielgruppe zu erreichen und eine Leserschaft aufzubauen.
- Nutze deine Social-Media-Kanäle: Social Media ist einer der schnellsten Wege, um deine Inhalte zu verbreiten. Teile deine Beiträge, interagiere mit deiner Community und arbeite mit Influencern zusammen, um ein neues Publikum zu erschließen.
- Aktiviere deine Mitarbeiter als Markenbotschafter: Deine Mitarbeiter sind deine glaubwürdigsten Fürsprecher. Ermutige sie über interne Newsletter oder Messaging-Kanäle, neue Inhalte in ihren eigenen Netzwerken zu teilen.
- Stimme Content und Werbemaßnahmen ab: Bewirb deine besten Inhalte gezielt über PPC- oder Social-Media-Anzeigen, um ihre Reichweite zu maximieren. Stimme dich dafür eng mit deinem Digital-Marketing-Team ab.
- Beobachte die Reaktionen: Verfolge nicht nur Shares und Kommentare, sondern auch, wie über deine Inhalte gesprochen wird. Social-Media-Monitoring-Tools helfen dir, das Sentiment und die wichtigsten Diskussionen zu erfassen.
- Interagiere mit deiner Community: Social Media ist keine Einbahnstraße. Beteilige dich an Gesprächen, beantworte Kommentare und baue Beziehungen zu den Menschen auf, die sich mit deinen Inhalten beschäftigen.
Optimiere deine Content-Strategie mit Meltwater
Eine datengestützte Content-Marketing-Strategie erfordert leistungsstarke Tools, um den Überblick zu behalten, Insights zu gewinnen und den ROI nachzuweisen. Die Meltwater Suite wurde entwickelt, um Marketing- und PR-Profis genau dabei zu unterstützen.
- Verstehen: Nutze unsere Social-Listening- und Monitoring-Tools, um zu verstehen, welche Themen deine Zielgruppe bewegen und wo die Gespräche stattfinden.
- Erstellen: Gewinne datenbasierte Insights, um Inhalte zu erstellen, die wirklich relevant sind und deine Zielgruppe ansprechen.
- Veröffentlichen: Plane und veröffentliche deine Inhalte zentral über alle deine Social-Media-Kanäle mit unserem integrierten Redaktionsplan.
- Messen: Analysiere die Performance deiner Inhalte mit anpassbaren Dashboards und belege den Wert deiner Arbeit mit aussagekräftigen Reports.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist ein Content-Strategie-Beispiel?
Ein gutes Content-Strategie-Beispiel für ein B2B-SaaS-Unternehmen könnte so aussehen:
- Ziel: Steigerung der qualifizierten Leads um 20 % in 6 Monaten.
- Zielgruppe: Marketing-Manager in mittelständischen Unternehmen.
- Content-Formate: Monatliche Webinare zu Branchentrends, wöchentliche Blogartikel zu spezifischen Problemlösungen und tägliche LinkedIn-Posts mit Tipps und Insights.
- Kanäle: Unternehmensblog, LinkedIn, YouTube, E-Mail-Newsletter.
- KPIs: Anzahl der Webinar-Anmeldungen, Conversion-Rate von Blog-Lesern zu Newsletter-Abonnenten, Engagement-Rate auf LinkedIn.
Was gehört alles zu einer Content-Strategie?
Zu einer umfassenden Content-Strategie gehören die Definition deiner Ziele, die Analyse deiner Zielgruppe (Buyer Personas), die Keyword-Recherche, die Festlegung von Themen und Formaten, die Erstellung eines Redaktionsplans, die Planung der Content-Promotion sowie die Festlegung von KPIs zur Erfolgsmessung.
Wie kann man eine Content-Strategie entwickeln?
Du entwickelst eine Content-Strategie, indem du systematisch vorgehst:
1. Analysiere den Status quo (Content-Audit).
2. Definiere deine Ziele und KPIs.
3. Erforsche deine Zielgruppe und erstelle die Personas.
4. Finde relevante Themen und Keywords.
5. Plane deine Inhalte in einem Redaktionsplan.
6. Erstelle und veröffentliche den Content.
7. Analysiere die Ergebnisse und optimiere deinen Plan.
Wie gehe ich mit negativem Feedback oder Krisen um?
Ein wichtiger Teil deiner Strategie ist die Vorbereitung auf negatives Feedback. Überwache Markenerwähnungen und das Sentiment in Echtzeit, um schnell reagieren zu können. Eine proaktive und transparente Haltung ist entscheidend für eine effektive Krisenkommunikation.
Wie viel kostet eine Content-Marketing-Strategie?
Die Kosten für eine Content-Marketing-Strategie variieren stark. Sie hängen davon ab, ob du sie intern entwickelst oder eine Agentur beauftragst, sowie vom Umfang der geplanten Maßnahmen (z. B. Video-Produktion vs. reine Blogartikel). Eine klare Strategie hilft jedoch, das Budget effizienter einzusetzen und den ROI zu maximieren.

