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Die zehn größten Fails im Personal Branding in Social Media


Social DNA

Apr 16, 2020

Wer sich als Personal Brand in Social Media positionieren möchte, der kann einiges falsch machen. Damit euch die Etablierung eurer Personal Brand gelingt, haben wir die zehn größten Fehler zusammengetragen:

1. Schlechtes oder gar kein Profilbild

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieses Sprichwort stimmt auch in den sozialen Netzwerken. Genau wie offline, zählt auch hier der erste Eindruck. Das Profilbild sollte professionell und ansprechend wirken, vor allem auf den beruflichen Profilen.

2. Komplizierte oder gar keine Jobbezeichnung

Auf wie vielen Profilen steht oben im Kopf ein Jobtitel, bei dem nicht klar wird, was der Mensch eigentlich beruflich macht. Im echten Leben sind sie „Verkäufer“ auf ihrem LinkedIn-Profil sind sie beispielsweise „Regional Chief Leader, Solution Evangelist, Project Manager, Business Guru, Team Guiding Spirit“. Keep it simple!

3. Unklare oder fehlende Profil-Slogans

In eurem Profil-Slogan bzw. in eurer Bio könnt ihr eure Ziele und Individualität verdeutlichen. Achtet darauf, dass sie verständlich bleiben und nicht durch ihre Komplexität abschrecken. Eine kurze Zusammenfassung eures Werdegangs bzw. eurer Expertise hilft euch darüber hinaus, die Sichtbarkeit eures Profils durch bestimmte Schlagwörter zu erhöhen.

4. Automatische und standardisierte Posts

Andere User merken, ob die Posts auf einem Profil standardisiert oder persönlich verfasst sind. Wenn ihr eine Personal Brand entwickeln wollt, nehmt euch die Zeit, die Posts selbst zu verfassen und nicht von eurer Assistenz oder einem Bot. Gebt euren Beiträgen eure eigene persönliche Note und Perspektive.

5. Nur Unternehmens-Posts teilen

Häufig findet man Profile, die konsequent ohne erkennbare Linie und ohne eigene Einordnung Artikel weiter teilen. Das ist per se nicht schlecht, jedoch dient euer persönliches Profil nicht rein als weiterer Kanal für bspw. euren Arbeitgeber, um Botschaften zu verbreiten. Es sollte immer eine gute Mischung sein.

6. Es darf auch was für’s Auge sein

Es sollten nur Inhalte geteilt werden, die auch vom Format auf die jeweilige Plattform passen. Flyer oder Screenshots von Broschüren, die durch die Formatvorgaben im Feed verzerrt dargestellt werden oder einfach nicht dafür gedacht sind, in sozialen Netzwerken in dieser Form geteilt zu werden, sind keine Option. Achtet beim Teilen von Bildern in jedem Fall auf Klarheit, Lesbarkeit und Erkennbarkeit auch auf mobilen Geräten.

7. Immer wieder auf das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung verweisen

Auf Biegen und Brechen bei jeder Gelegenheit auf das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung zu verweisen, z.B. in den Kommentaren, wirkt auf Dauer sehr einseitig. Vor allem, wenn man dabei ignoriert, ob es zum Thema passt oder nicht. Dieses Verhalten verschreckt euer Netzwerk und eure potentiellen Kunden eher, als dass ihr diese zum Kaufen anregt.

8. Keine Interaktion mit Inhalten eures Netzwerks

Nur ein Profil auf einer sozialen Plattform zu haben, macht noch lange keine Personal Brand. Es ist wichtig, mit den Inhalten anderer User zu interagieren, also zu kommentieren, zu liken und zu teilen – und zwar langfristig. Zeigt eure Expertise, indem ihr Stellung zu Themen aus eurem Fachgebiet nehmt.

9. Selbstgespräche im Chat führen

Ja, es ist immer gut sich mit neuen Leuten zu vernetzen und in Kontakt zu bleiben, aber wenn ihr damit anfangt, in einem Chat mit einer anderen Person quasi immer nur sich selbst zu antworten, dann heißt das wohl das euer erhoffter Gesprächspartner kein Interesse an einer Unterhaltung mit euch hat.

10. Antwort-Bots nutzen

Natürlich ist es ab einer gewissen Menge an Nachrichten tagtäglich schwierig, auf jede einzelne zu antworten, aber automatisierte Antwort-Bots sind an dieser Stelle nicht die Lösung. Nehmt euch lieber Zeit, auf die wichtigen Anfragen persönlich zu antworten. –> Dann sind Chatbots wirklich sinnvoll

Mehr dazu, wie man sich als Personal Brand auf Social Media positioniert, erfahrt ihr bei unserem kostenlosen Live Webinar zusammen mit Social DNA. Am Dienstag, 25. September, lernt ihr ab 11 Uhr alles rund um absolute NoGos beim Personal Branding, aber auch die wesentlichen Grundlagen, Best & Worst Practice Beispiele und Taktiken, um mit wenig Zeitbedarf eine Personal Brand zu etablieren.

Social DNA ist eine Strategieberatung für Social Media und Digital Advertising. Social DNA hilft seinen Kunden aus B2B, Healthcare, Life Sciences, IT und der Finanzbranche dabei, ihr digitales Potenzial zu entfalten.