4 Neuerungen in der Social PR| Teil 4: Kontinuität in der Kommunikation

4 Neuerungen in der Social PR| Teil 4: Kontinuität in der Kommunikation

darwinapps
13 April 2015

 

4 Neuerungen in der Social PR | 4

In den vorherigen 3 Teilen unserer Reihe 4 Neuerungen in der Social PR haben wir bereits über die wohl wichtigste Veränderung, welche Social Media für die PR mit sich bringen, gesprochen: Das Dialog Marketing Modell.

Wird unsere Message zu einem Gespräch in den Social Media kann man auch sagen, dass diese “viral” gegangen ist. Das Engagement ist sozusagen der Heilige Gral eines moderner PR- und Kommunikationskampagnen. Genau dieses Engagement führt nämlich zu den zuvor genannten Gesprächen innerhalb einer Community in den Social Media. Und das wiederum bedeutet, dass die Reichweite unserer Kampagnen unbegrenzt ist.

 

Gute Gespräche verlangen nach aktivem Zuhören

Das besondere an Gesprächen ist, dass diese eben nicht nur einseitig funktionieren. Ein Gespräch ist immer auch ein Dialog. Damit einher geht auch die Angst vieler PR-Profis, eine Message nicht mehr kontrollieren zu können. Diese Angst stammt noch aus den Anfangszeiten und entstand wohl bei den ersten PR und Tech Konferenzen überhaupt. Inzwischen ist klar: Dialog und damit Earned Social Media zahlt sich aus.

Unser Ziel ist es, Gespräche über unser Unternehmen anzuregen. Genau deshalb ist Social Listening auch so wichtig. Für uns Marketer bedeutet das, dass wir etwas tun sollen, das weniger unserer Marketing-Natur entspricht; nämlich zuzuhören bevor wir selbst etwas sagen.  Wir müssen verstehen, worüber gesprochen wird, damit wir dann die richtigen Kanäle und den richtigen Ton für unser PR-Programm wählen und passende Influencer identifizieren können.

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