Erstellen Sie Ihren Marketing Plan 2017 mit mehr Nutzen: Media Intelligence statt nur Daten

Erstellen Sie Ihren Marketing Plan 2017 mit mehr Nutzen: Media Intelligence statt nur Daten

darwinapps
14 Februar 2017

Für viele Kommunikationsfachleute ist es selbst oft schwer völlig objektiv zu sein.

Oft fällt es einem selbst schwer zuzugeben, dass der Marketing Plan, den man erstellt hat, in Realität doch nicht so funktioniert wie man es sich erhofft hat. Trotzdem ist dieses Eingeständnis meistens genau der richtige Schritt, um sich weiter zu entwickeln. Ein Medienmonitoringtool kann dabei helfen einen durchsetzungsfähigen Marketingplan zu erarbeiten.

Media Intelligence hilft uns dabei einen Schritt zurück zu gehen. Es gibt uns die Möglichkeit, die derzeitige Strategie aus einer anderen und vor allem, zahlen getriebenen Perspektive  zu betrachten.

Einer Studie von Adobe zufolge sind sich 76% der Marketingfachleute einig, dass datenfokussiertes Arbeiten essentiell ist, um Marketingerfolge zu erzielen. Wenn Sie auch einer dieser Marketer sind, werden die folgenden Tipps Ihnen dabei helfen ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie man Media Intelligence gezielt einsetzen kann, um einen geschickten Marketingplan für 2017 zu erarbeiten.

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Die Entwicklung von Marketing Zielen nach den S.M.A.R.T Kriterien

Statistische Daten tragen Kontext und Inhalt zu jeder Konversation bei und bestimmen oft die Richtung. Das ist bei Marketingplänen nicht anders, da sie uns mit Daten aus der Realität versorgen und dazu beitragen, dass wir wichtige Entscheidungen nicht mehr aus dem Bauch heraus treffen. Jeder Fachmann kann nachvollziehen wie wichtig es ist, Marketing Ziele nach den S.M.A.R.T Kritierien zu erarbeiten. Hier hilft ein Media Monitoring Tool bei der Auswertung der gesetzten Ziele.

Die unten stehenden Funktionen werden von vielen Tools, wie auch von Meltwater angeboten.

  • Reichweitenauswertung Ihrer medialen Präsenz über einen bestimmten Zeitraum
  • Vergleichsmöglichkeit der Tonalität eines oder mehrerer Themen / Wettbewerber
  • Die potentielle Reichweitenfunktion ermittelt mit Hilfe von Leseschaftstatistiken der verschiedenen Medien Ihre potentielle Audienzreichweite  
  • AVE ermittelt den wirtschaftlichen Werbeäquivalenzwert, der durch Ihre mediale Online Präsenz entsteht
  • Durch Spracherkennung wird die Tonalität Ihrer Medienpräsenz erfasst und ausgewertet
  • Die Wordcloudfunktion ermittelt Thementrends, die momentan in Verbindung mit einem bestimmten Thema diskutiert werden
  • Die Standortfunktion bestimmt die top Märkte, in denen eine Marke oder ein Event diskutiert werden
  • Die Weltkarte ermittelt die Orte, an denen ein Thema oder ein Event diskutiert werden
  • Die Liste der top Medien präsentiert die zehn wichtigsten Medien, die über ein bestimmtes Thema berichten

 

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Genauer recherchieren mit Media Intelligence Tools lohnt sich

Die oben genannten Funktionen ergänzen sich, daher werden sie auch von den meisten Media Monitoring Anbietern angeboten. Sie sollten sich ruhig trauen die Funktionen zu nutzen, um so ein genaueres und aussagekräftigeres Ergebnis zu erzielen. Denn heutzutage reicht es nicht mehr aus nur zu wissen, dass man in der Presse erwähnt wurde. Durch die Kombination mehrer Funktionen erhalten Sie ein tieferes Verständnis für Ihre Medienarbeit. Kombinieren Sie z.B. die Reichweitenauswertungsfunktion in Verbindung mit der Suche nach den top Medien, können Sie besser verstehen wie Berichtserstattung und Standorte in Verbindung stehen.

Sie erhalten ein genaueres Ergebnis, in dem Sie Daten aus Online Nachrichten und Social Media mit einbeziehen. Denn im Endeffekt, beruht der Ruf eines Unternehmens nicht auf einem einzigen veröffentlichten Artikel oder einem Social Media Beitrag. Das Kombinieren von Online Nachrichten und Social Media stellt dafür eine praktische Methode dar, um Muster in den verschiedenen Veröffentlichungen zu identifizieren und abzuschätzen, wie gut Ihr Unternehmen ankommt.

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Media Monitoring schafft einen sinnvollen Kontext

Unternehmen, die Media Intelligence Tools richtig anwenden, wissen, dass Daten aus der Vergangenheit genauso wichtig sind wie Echtzeitinformationen. Durch die Benchmarkingfunktion wird die Medienanalyse verständlicher, da sie in einen genaueren Kontext eingebettet wird. Es  kann z.B. passieren, dass die positive Tonalität Ihres Unternehmens abgenommen hat. Auf dieser Erkenntnis basierend können Sie dann die Strategie des Unternehmens daran anpassen, wie sie zu einer ertragreicheren Zeit war. Hochintelligente Medienanalyse regt die Entwicklung von Unternehmensstrategien an und ermöglicht effektives Reputationsmanagement.

 

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Externe Daten mit einbeziehen

Die Verschmelzung externer Daten mit der Medienanalyse, funktioniert ähnlich wie das Kombinieren verschiedener analytischer Media Monitoring Funktionen. Daraus resultierend stellt sich eher die Frage „Wieso?“ anstatt „Was?“. Das Allesnetz ist seit mehrern Jahren ein wichtiger Bestandteil aller Industrien und das ist auch kein Wunder. In 2015 hat Gartner für das Ende von 2016 6.4 Milliarden gebrauchte Gegenstände vorhergesagt. Das sind 30% mehr als in 2015und diese Statistik soll bis 2018 20.8 Milliarden erreichen. Während Unternehmen effizientere Medien Monitoring Prozesse anstreben, bietet das Allesnetz eine praktische Methode der Social Data Ansammlung. In den nächsten zehn Jahren, wird es einer der Schwerpunkte sein, den User mit ihren Geräten zu vernetzen und die daraus resultierende Data für geschickte zielgruppenspezifische Marketingpläne zu nutzen.

Schauen Sie sich doch mal unsere Case Study Page an um ein paar Kundenbeispiele über die Nutzung des Meltwater Media Intelligence Tools zu lesen.