Von der Kunsthistorik zur Vertriebskunst – Der (Quer)Einstieg im Meltwater Traineeprogramm

Von der Kunsthistorik zur Vertriebskunst – Der (Quer)Einstieg im Meltwater Traineeprogramm

Jenny Teschke
11 September 2018

Vor einiger Zeit haben wir Euch bereits über unser Meltwater International Management Traineeprogramm berichtet. In diesem Programm bieten wir Berufseinsteigern und Young Professionals einen steilen und ambitionierten Karriereeinstieg mit frühzeitiger Managementperspektive. Mit unserem heutigen Blogartikel möchten wir etwas tiefer in den Aufbau des Traineeprogramms einsteigen und stellen euch daher eine unserer Kolleginnen genauer vor. Vorhang auf für Margarete! Sie arbeitet seit Januar 2018 bei Meltwater als Sales Consultant in unserer New Business Abteilung. Sie befindet sich damit in der ersten Phase unseres Traineeprogramms.

Bringen wir also ein wenig Licht ins Dunkle. Liebe Margarete, Du kommst ja ursprünglich aus der Kunstbranche und auch dein Studiengang der Kunstgeschichte ist eher untypisch für den Einstieg in die Business-Welt. Wie bist Du im letzten Jahr auf Meltwater aufmerksam geworden?

“Nach meinem Kunstgeschichtsstudium war ich in diesem Bereich für zwei Jahre beruflich tätig, was mir großen Spaß gemacht hat. Jedoch kam ich an einen Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, mich breiter aufstellen zu wollen und vor allem mein wirtschaftliches Verständnis auszubauen. Dies ist in vielen Belangen des beruflichen, aber auch privaten Lebens wichtig und daher habe ich mich für einen Master in Management entschieden. Nachdem ich diesen mit Erfolg abschließen konnte, suchte ich nach einer Einstiegsposition, in der ich mit einem interessanten Unternehmen an der Seite die Möglichkeit bekomme, viel zu lernen, auszuprobieren, Fehler zu machen und mich weiterzuentwickeln. Ein Traineeprogramm erschien mir hier eine gute Variante, um das zu finden, was ich suchte.

Bedingung war jedoch: Das Unternehmen sollte zukunftsträchtig, wegweisend, innovationsgetrieben und dynamisch sein. Damit fielen einige Unternehmen bereits aus dem Raster. Digitalisierung empfand ich außerdem als spannend. Meltwater tickte damit viele meiner Boxen.”   

Du wurdest nach Einsenden Deiner Bewerbung von Deiner heutigen Managerin Dina interviewt (auch Dina´s Erfolgsgeschichte bei Meltwater stellten wir in der Vergangenheit vor) und hast dies erfolgreich gemeistert. Fehlte nur noch das finale Auswahlgespräch in unserem Berliner Büro, wo Du unsere Location, unsere Kollegen aber auch die Position noch einmal genauer kennenlernen konntest. Wir haben uns gemeinsam für eine Zusammenarbeit entschieden. Was hat Dich am Ende von Meltwater überzeugt?

“Mich hat es sehr beeindruckt, dass ich von Anfang an mit meinem potentiellen Team Kontakt hatte. Wie bereits erwähnt, hat Dina mich damals interviewt. Wir konnten Visionen und Karriereziele miteinander teilen und feststellen, dass diese sich decken. Auch im Auswahlgespräch vor Ort lernte ich eine Vielzahl von Kollegen in den unterschiedlichen Positionen kennen: das Account Management Team, das Berliner Management Team insgesamt, unseren Area Director. Ich empfand es als sehr wertschätzend, dass sich für mich als Bewerber so viel Zeit genommen wurde.

In den Gesprächen mit den Mitarbeitern wurde mir schnell klar, wie vielfältig und unterschiedlich die Backgrounds sind. Ich bin keineswegs ein bunter Hund mit meinem Studienhintergrund. Diese Konstellation ergibt interessante Synergien im Team und ermöglicht einen Austausch aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Ich kann enorm viel von den Herangehensweisen der Anderen lernen – und sie sicher auch von mir. Meltwater ist für mich ein Arbeitgeber, bei dem jeder seine Stärken auf unterschiedliche Weise einsetzen kann. Diese Vielfältigkeit wurde mir bereits im Auswahlgespräch sehr bewusst. Die Vielfalt der Kandidaten in meiner Gruppe war inspirierend und ich hatte den Eindruck, dass nicht nur nach einer standardisierten Persona gesucht wird.

Was mir besonders gefiel ist, dass ich von Beginn an den Eindruck hatte, eine Vielzahl von Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Ich würde mich mit der Arbeit bei Meltwater in vollständig unbekanntes Terrain begeben, was natürlich direkt eine starke Lernkurve versprach. In den Gesprächen mit den verschiedenen Mitarbeitern konnte ich verstehen, dass Meltwater bestrebt ist, den Mitarbeitern Perspektiven zu eröffnen. Der einzelne Mitarbeiter zählt, es wird in die Fach- und Persönlichkeitsentwicklung investiert, weil an das Potential des Einzelnen geglaubt wird. Oftmals haben Mitarbeiter die Möglichkeit, frühzeitig Positionen mit kleiner Managementverantwortung zu übernehmen und hierin zu wachsen. Die Perspektive, zeitnah selbst ein Team zu begleiten und zu entwickeln, reizt mich sehr. Die Wege sind vielfältig und die meisten können langfristig ihren beruflichen Stärken nachgehen und neue Perspektiven ergreifen. Nicht umsonst gibt es eine lange Mitarbeiterzugehörigkeit. Mal sehen, wohin ich mich als nächstes entwickeln werde. 

Um ganz ehrlich zu sein, ich hatte keine Ahnung von Media Intelligence, Social Media Analytics und all diesen Themen – aber ich habe genau nach diesem Kontrast gesucht.

Tatsächlich gibt es mehr Gemeinsamkeiten zwischen Kunst und Wirtschaft als man denkt. Denn worum geht es am Ende des Tages vor allem? Es geht um den Kontakt zu Menschen; darum, ihre Bedarfe zu verstehen und passende Lösungen zu finden. Der Mehrwert, den ich durch meine Arbeit bei Unternehmen schaffe, gefiel mir und bot mir eine Perspektive, die ich nicht missen wollte.”

Du hast gerade erwähnt, dass der Einstieg bei Meltwater wie ein Sprung ins kalte Wasser war – also definitiv ein Schritt outside der eigenen Comfort Zone. Wie hat Meltwater Dich dabei unterstützt?

“Am Anfang war es für mich absolutes Neuland und es war keineswegs immer einfach, alles sofort aufzunehmen und mit anderen Kollegen mitzuhalten. Jedoch habe ich mich auch in diesen herausfordernden Zeiten nie alleine gefühlt. Meine Managerin Dina kommt ursprünglich ebenfalls aus einer anderen Branche und konnte sich daher immer sehr gut in mich hineinversetzten. Sie konnte mir auf eine sehr persönliche und individuelle Weise die Inhalte näher bringen. Außerdem ist es bei Meltwater so, dass man vom ersten Tag an Verantwortung für die eigenen Projekte bekommt. Dadurch habe ich eine extrem steile Lernkurve gehabt, weil ich mich ausprobieren konnte und es vollkommen in Ordnung war, Fehler zu machen. Manche Erfahrungen muss man einfach selbst machen, um zu lernen. Diese Freiheit und das Vertrauen haben mir wahnsinnig viel Last von den Schultern genommen. Ich hatte die Möglichkeit, meinen eigenen Weg zu finden und wurde extrem ermutigt, diesen zu gehen.”

Wie sieht Dein täglicher Arbeitsalltag aus? Wie läuft die Arbeit im Team?

„Wir sind insgesamt fünf Kollegen in meinem Team in Berlin. Mein Arbeitsalltag ist geprägt von der engen Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Kunden. Alle meine Gesprächspartner sind sehr verschieden, kommen aus den verschiedensten Branchen und haben individuelle Bedürfnisse. Es gefällt mir, dass ich mit jedem Kunden ganz andere Themen bespreche und für die individuellen Herausforderungen Lösungen finden kann.

Wir haben uns als Team zwar auf einzelne Zeitblöcke geeinigt, in denen wir feste Themen besprechen, aber grundsätzlich hat jeder viel Freiraum, seinen Tag zu gestalten. Am Morgen handhabe ich es gern so, dass ich mir einen Überblick verschaffe, was heute ansteht, ich priorisiere und erstelle mir einen Tagesplan. Dann ist es Zeit, aktiv zu werden. Wir beschäftigten uns mit den Bedürfnissen unserer Kunden, analysieren und bauen gemeinsam Strategien und Lösungen auf. Des Weiteren gibt es wöchentliche Sessions, in denen Feedbackgespräche geführt werden. Dabei geht es nicht nur darum, Feedback zu erhalten, sondern auch Feedback zu geben. Dadurch fühlt man sich nie alleine gelassen und bekommt auch die nötigen Ratschläge und Tipps, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Einmal wöchentlich gibt es unseren Workshop Thursday – im Team kommen wir für eine Stunde zusammen und beschäftigen uns interaktiv mit den verschiedensten Themen aus den Bereichen Daily Business, Personal Skills oder Branchentrends im Allgemeinen.“

Was macht Meltwater als Arbeitgeber für Dich aus?

“Ich bin jetzt seit knapp neun Monaten Teil des Meltwater Teams und habe in dieser Zeit wahnsinnig viel gelernt. Ich konnte mich, sowohl was meine Fähigkeiten als auch was meine Persönlichkeit angeht, stark weiterentwickelt. Ich bin häufig über meine Grenzen gegangen und wurde aus meiner Komfortzone gebracht. Genau das ist es, was ich mit Meltwater verbinde: Es ist eine wahnsinnig gute Schule, um den eigenen Horizont zu erweitern, um viel über die verschiedensten Branchen und Industrien zu lernen, aber auch über sich selbst.

Außerdem ist Meltwater für mich als Arbeitgeber ein Unternehmen, in dem extrem tolle Menschen arbeiten. Unsere Werte Moro, Enere und Respekt werden nicht plakativ behandelt, sondern wirklich gelebt. Dadurch entsteht eine außergewöhnliche und spannende Zusammensetzung von Kollegen, die unsere Arbeit tagtäglich zum Abenteuer werden lassen. Man weiß nie genau, was der kommende Tag bringen wird, das gefällt mir.”

 

Vielen Dank an Margarete für die vielen Informationen und das freundliche Gespräch.
Habt auch ihr Lust, Teil unseres Teams zu werden?

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