Das Onboarding bei Meltwater – Ein Interview mit unseren Newbies

Das Onboarding bei Meltwater – Ein Interview mit unseren Newbies

Jalda Otto
29 Januar 2019

Mitte Januar haben wir einige neue Trainees bei Meltwater D/A/CH begrüßen dürfen, dreien davon haben wir einige Fragen zu ihren ersten Wochen bei Meltwater gestellt und berichten in unserem aktuellen Blogpost darüber. So bekommst du einen kleinen Eindruck, wie der Onboarding Prozess bei uns abläuft. Einem Onboarding Prozess geht natürlich auch immer ein erfolgreicher Bewerbungsprozess voraus. Wie du punkten kannst verraten wir dir in unserem ersten Karriere-Webinar. Melde dich unter diesem Link zu unserem kostenlosen Live-Karriere Webinar mit unserer Talent Acquisition Managerin Jenny an, um perfekt auf für dein nächstes Gespräch vorbereitet zu sein.

Wir haben mit Lukas, Gabriela und Max gesprochen, welche alle drei in unseren Client Acquisition Teams gestartet sind. Stellen wir jedoch erst einmal unsere Newbies kurz vor, bevor wir sie mit Fragen löchern:

 

Ein neuer Start bei einem Unternehmen ist immer spannend und mit Aufregung verbunden – Wie war dein erster Tag bei Meltwater?

Max

Ach bin eigentlich relativ entspannt in den Tag gestartet. An meinem ersten Tag sollte ich um kurz vor 12 im Office sein. Ich wurde gleich zu Beginn von allen Kollegen herzlich begrüßt und mein Tisch wartete gedeckt mit schönen Gadgets auf mich. Dadurch, dass wir eigentlich fast alle im selben Alter sind und hier alle sehr aufgeschlossen und freundlich sind, wurde es mir leicht gemacht, mich sehr schnell wohl zu fühlen. Der erste Tag ging wie im Nu vorbei.

Lukas

Mein erster Tag bei Meltwater ist ebenso schnell vorbei gegangen, vor allem weil er so abwechslungsreich war. Nach einigen Workshops mit unseren Teamleitern durften wir bereits aktiv nach unseren ersten Kunden suchen, was ich sehr spannend fand.

Wie sah dein Arbeitsalltag an den ersten Tagen bei Meltwater aus?

Lukas

Mein Arbeitstag beginnt meist schon um 7:45 Uhr. Ich bevorzuge es etwas früher im Office zu sein, damit ich mir in Ruhe meine Tasks für den Arbeitstag zurechtlegen kann. Danach stand meist ein kurzes Briefing mit meinem Kollegen und Trainee-Mentor Tobias auf dem Plan. Von 9:00 – 11:00 Uhr sind bei uns die „Golden Trial Hours“. Am frühen Nachmittag fanden entweder Feedbackgespräche oder weitere Workshops statt, bevor es wieder an die Akquise potentieller Neukunden ging. Zum Abschluss des Tages spielen wir des öfteren Tischtennis und genießen den Abend mit einem Feierabendbier.

Gabi

In den ersten paar Tagen gab es sehr viele Informationen, wie zum Beispiel Präsentationen zum Thema Prospecten, Meltwater im Allgemeinen und zu den Meltwater-Produktlösungen. Danach sollten wir das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen. Die ersten Trials und Prospecting-Versuche waren sehr holprig, aber dass ist das, was ich an Meltwater schätze! Getreu dem Motto “Übung macht den Meister” wird man am Anfang erstmal ins kalte Wasser geworfen. Ich glaube, dass ist der effektivste und schnellste Weg, Neues zu lernen.

Max

Ja genau, mir ging es ähnlich! In den ersten Tagen ging es erstmal primär darum zu verstehen, was wir genau machen und welchen Mehrwert wir Unternehmen unterschiedlichster Bereiche bieten können. Ich hatte hierzu viele Workshops die mir immer anhand von Use Cases anschaulich nahegebracht wurden. Das Gute war hier, das ich immer jemanden hatte dem ich Fragen stellen konnte, da anfänglich die Informationsflut groß ist.

Wie hast du deine erste Mittagspause verbracht?

Gabi

Meine erste Mittagspause bei Meltwater verbrachte ich mit dem ganzen Wiener-Office. Wir waren bei uns im DC-Tower bei einem Asiaten essen. Das war toll. Ich bekam so viele Tipps und Tricks mit auf den Weg. Man hat gleich gemerkt, was für ein tolles Team wir hier haben.

Hast du einen Ansprechpartner, an den du dich jederzeit wenden kannst?

Gabi

Ja, zum einen mein „Mentor“ Jiri, der in den Jahren bei Meltwater sehr viele Erfahrungen gesammelt hat und den ich sehr bewundere (nicht zuletzt wegen den 46-Quotas-in-a-row – WAHNSINN).

Lukas

Mein erster Ansprechpartner ist Tobias Gosch. Er begann seine Meltwater-Karriere exakt 365 Tage vor mir und hat sich bereits zum Sales Manager entwickelt. Er gibt mir täglich wertvolle Tipps und Feedback, was mir gerade am Anfang enorm viel hilft. Tobi erinnert sich noch genau an seinen eigenen Start und kann mir mit seinem Input gezielt helfen, in seine Fußstapfen zu treten.

Max

Michi ist mein Mentor, den ich immer alles fragen kann und der immer ein offenes Ohr für mich hat. Mit ihm hatte ich auch in der ersten Woche ein privates Abendessen, um die Bindung zwischen uns zu stärken. Aber im Grunde ist es eigentlich egal wen ich frage, jeder nimmt sich Zeit und versucht mir zu helfen.

Wie häufig bekommst du Feedback?

Lukas

Täglich! Nicht nur von Tobias sondern auch von anderen Office Kollegen, wie z.B von unserem Managing Director Eryk Kannmann

Gabi

Ich bekomme auch mehrmals täglich Feedback, was sehr gut ist. So kann ich mich verbessern und daraus lernen. Mein erster Trial zum Beispiel war noch etwas chaotisch, doch schon bei meinem zweiten Call konnte ich direkt das Feedback umsetzen und mich verbessern!

Max

Jeden Abend habe ich ein Gespräch mit meinem Mentor Michi in dem wir den Tag Revue passieren lassen und bei dem er mir Feedback gibt. Einmal die Woche sitze ich mit meinem Managing Director Niklas zusammen und wir gehen nochmal die einzelnen Geschehnisse der Woche durch. Dort habe ich immer die Möglichkeit, auch die Dinge anzusprechen die mir Probleme bereiten und dann wird eine Lösung gesucht.

Was war ein besonderes Highlight deiner Onboarding-Phase?

 

Gabi

Ich glaube da sind wir uns alle einig: Eindeutig die Newbie-Days in Berlin. Es war spannend, die unterschiedlichen Bereiche zu sehen und einen Überblick über die Abteilungen zu bekommen. Außerdem war es toll, sich mit den anderen „Newbies“ zu vernetzen und sich von den Profis der verschiedenen Standorte helfen zu lassen. Natürlich war auch das Abendprogramm super. Nachdem wir am ersten Abend alle Wiener Schnitzeln waren, haben wir am zweiten Abend alle gemeinsam Bowling gespielt und haben anschließend die Tage in einem authentischen japanischen Restaurant ausklingen lassen.

Lukas

Ja,auf jeden Fall – die Newbie-Days haben mir besonders gut gefallen. Dort hatte ich meine ersten Mock-Trials. Mein erstes fiktives Verkaufsgespräch hatte ich mit meinem Münchner Kollegen Michi. Da hat es zum ersten Mal so richtig „Klick“ gemacht.

 

Wurden deine Erwartungen an Meltwater in der Onboarding-Phase erfüllt?

Lukas

Da ich mir bewusst keine konkreten Erwartungen gemacht habe, war ich offen für Alles und wurde positiv überrascht.

Gabi

Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Ich habe während der Onboarding-Phase gemerkt, dass Meltwater das Unternehmen ist, in dem ich mich in der Zukunft sehe. Es ist sehr inspirierend zu sehen, wie toll Leute sich innerhalb kürzester Zeit persönlich bei Meltwater weiterentwickeln.

Vielen Dank euch Dreien! Wir wünschen euch weiterhin einen tollen Start und eine erfolgreiche Zukunft bei Meltwater.

Wir hoffen, dass dich der Artikel neugierig gemacht hat, auf das was Dich bei Meltwater in der Onboarding Phase und auch im weiteren Verlauf erwartet. In diesem Sinne freuen wir uns auf ein erfolgreiches neues Jahr mit vielen spannenden und inspirierenden BewerberInnen! Lust, eine(r) davon zu sein? Hier geht es zu unseren Stellenanzeigen!

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